Vorarlbergerin beleuchtet die Wachau

Die Bludenzer Lichtkünstlerin Siegrun Appelt hat ein neues Lichtkonzept für Kunst-Denkmäler in der Wachau in Niederösterreich erarbeitet. Es nennt sich „Slow Light“ und spart nebenbei noch eine ganze Menge Energie.

Fünf der Wachauer Kirchen werden jetzt nicht mehr strahlend hell und weithin sichtbar beleuchtet, sondern dezent und akzentuiert. „Slow Light“, also langsames Licht, für Kirchen ist ein Teil eines gesamten Lichtkonzeptes für die Wachau.

Die gebürtige Vorarlbergerin Appelt, die jetzt in Wien lebt, setzt sich seit Jahren intensiv mit dem Medium Licht auseinander. Licht berühre die Menschen, sagt sie. Sie wolle mit ihrem Konzept in der Wachau die Dreidimensionalität der Kirchen wieder erlebbar machen. Durch die neue LED-Technologie böten sich für ihre Projekte ganz neue Möglichkeiten. Zugleich liegt die Energieersparnis bei fast allen Kirchen bei fast 90 Prozent.

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Beitrag von Barbara Baldauf; Sie sehen Siegrun Appelt. V heute, 24.3.2014

Link:

www.langsameslicht.com

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