Hochbetrieb in Spitalsambulanzen

Viel zu tun gab es in den vergangenen Tagen in den Spitalsambulanzen des Landes. Insbesondere Wintersportler, die sich auf der Piste oder beim Rodeln verletzt hatten, füllten die Ambulanzen der Krankenhäuser.

Bis kurz vor Silvester hatten die Ärzte im Landeskrankenhaus Feldkirch alle Hände voll zu tun, sagt Primar René El Attal, Leiter der Unfall-Chirurgie. Bis zum 30. Dezember sei sehr viel los gewesen - durch Bodenglätte habe es sehr viele Stürze gegeben. Der OP sei durchgehend gut gefüllt gewesen, so El Attal.

Hochbetrieb in Spitalsambulanzen

Viel zu tun gab es zwischen Weihnachten und Neujahr in den Spitalsambulanzen des Landes. Insbesondere Wintersportler, die sich auf der Piste oder beim Rodeln verletzt hatten, füllten die Ambulanzen der Krankenhäuser.

Die Tage um den Jahreswechsel seien dann eher ruhig verlaufen. Erfreulich sei etwa, dass in Feldkirch keine schweren Böller-Verletzungen behandelt werden mussten. Trotzdem sei die Ambulanz jetzt, Anfang des Jahres, bereits wieder berstend voll, sagt der Primar. Über die Feiertage seien viele Patienten mit leichteren Verletzungen gekommen, zudem gebe es jetzt viele Kontrollen.

Viele Kinder mit Erkältungen aufgenommen

Auch im Krankenhaus Dornbirn wurden zwischen Weihnachten und Neujahr viele Patienten aufgenommen - unter ihnen etliche Kinder mit Erkältungen. Außerdem verzeichnete man nach Angaben der Stadt 54 Ski- und Rodelunfälle sowie 103 Freizeit-Unfälle. Auffallend sei gewesen, dass es ganz wenige Fälle von Alkoholmissbrauch gegeben habe.

Zahlreiche Hubschrauber-Einsätze

Im Sanatorium Dr. Schenk in Schruns war schon vor Weihnachten viel los. Das habe am frühen Schnee gelegen, der zu deutlich mehr Patienten als im Vorjahr geführt habe, heißt es aus der Privatklinik. In den vergangenen zwei Wochen habe es rund 30 Hubschrauberflüge gegeben - etwas weniger als im Jahr davor. Der ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 8, der in Nenzing stationiert ist, rückte heuer öfter aus als die Jahre zuvor: Insgesamt wurde Christophorus 8 zu 829 Einsätzen gerufen – das waren um 79 mehr als 2016.

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