Architektur-Staatspreis für Montforthaus

Mit dem Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit sind am Mittwoch drei Vorarlberger Bauten ausgezeichnet worden. Die Sieger wurden unter 76 Projekten ausgewählt. Alle Projekte tragen laut Landwirtschaftsministerium zum Klimaziel 2050 bei.

In Innsbruck wurden am Mittwoch drei Staatspreisträger aus Vorarlberg gekürt. Ausgezeichnet wurden die neue Volksschule Edlach in Dornbirn, die Sanierung des Gemeindeamts Zwischenwasser in Muntlix und das Montforthaus Feldkirch. Darüberhinaus erhielten auch zwei Projekte in Wien und Salzburg diesen Staatspreis.

Volksschule Edlach
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Volkschule Edlach, Dornbirn

Der Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit wird im Rahmen der Klimaschutzinitiative „klimaaktiv“ des Landwirtschaftsministeriums ausgeschrieben. Abgewickelt wird der Wettbewerb von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) in Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Linz. Der Preis wurde dieses Jahr zum fünften Mal vergeben. Eine internationale Fachjury hatte aus 76 Einreichungen elf Projekte nominiert.

Montforthaus
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Montforthaus Feldkirch

Beitrag zum Klimaziel 2050

Die Preisträger hätten die unterschiedlichsten Bauaufgaben in Neubau und Sanierung, für Wohnen, Lernen, Arbeiten und Kulturgenuss in besonders gelungener Weise gelöst. Alle nominierten Projekte leisteten einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele bis 2050. Sie tragen dazu bei, die österreichische Baukultur nachhaltig weiterzuentwickeln, hieß es von Seiten des Landwirtschaftsministeriums.

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