Investitionsboom in Warth und Schröcken

Seit dem Zusammenschluss mit Lech sind die Nächtigungszahlen in Warth um zehn Prozent gestiegen. Einheimische und internationale Investoren sind auf Warth aufmerksam geworden. Sogar eine neue Dorfbahn ist geplant.

Die „Walserstube“ in Warth war ursprünglich ein einfaches Gasthaus. Nun ist es ein familiäres Viersterne-Hotel mit 28 Zimmern. Der Zimmerpreis hat sich fast verdreifacht. Neben den Gästen in Warth werden auch die Investoren immer internationaler. Im Zentrum von Warth plant eine holländische Gruppe ein Chaletdorf.

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Neue Dorfbahn in Warth geplant

In Warth und Schröcken findet derzeit ein regelrechter Investitionsboom statt.

„Das wird von uns genauestens geprüft. Wir haben in unserer Gemeinde die Vertragsraumordnung. Das heißt, der Investor muss mit der Gemeinde einen Vertrag über 20 Jahre eingehen. Unser Ziel ist es, Tourismus zu machen. Davon leben wir“, sagt der Warther Bürgermeister Stefan Strolz. Für den komfortableren Anschluss vom Dorfzentrum ins Skigebiet ist laut Strolz eine Dorfbahn geplant.

Luxuriöses Chaletdorf in Schröcken

Auch in Schröcken wurde kräftig investiert. Die Familie Schwarzmann hat ohne Fremdinvestor ein luxuriöses Chaletdorf verwirklicht. In Nesslegg entstehen sieben Walserhäuser. Buchbar sind sie ab 500 Euro die Nacht. Dafür gibt es ein alleinstehendes Chalet mit zwei oder drei Schlafzimmern.

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