„Verspielte Lichter – Experimentelle Fotografie in Vorarlberg“

Am 3. Juli hat im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg die Vernissage zur Ausstellung „Verspielte Lichter – Experimentelle Fotografie in Vorarlberg“ statt gefunden. Sie ist bis zum 22. September im Foyer des ORF-Landesfunkhauses zu bewundern.

Die Vernissage fand im Beisein der Künstler statt und wurde von ORF-Landesdirektor Markus Klement, Kurator Harald Gfader und Kulturlandesrat Dr. Christian Bernhard eröffnet.

Fotografie hat durch den Blick in das Okular immer eine Realitätsverknüpfung. Sie ist also nie eine reine Erfindung. Sogar das Fotogramm, somit das Experimentelle, ist an die Gegenstände gebunden. Darum ist Fotografie so faszinierend.

Kunst im Funkhaus

Drei Künstler, die ihren Focus auf die Fotografie legen, stellen derzeit unter dem Titel „Verspielte Lichter-Experimentelle Fotografie in Vorarlberg“ ihre Werke im Funkhaus aus.

In unserer Welt gehen Tatsachen, Dinge und das Haptische verloren. Das Berühren wird von der virtuellen Medienwelt unterbunden. Obgleich der Körper nicht verschwunden ist, wird so getan, als bräuchte man ihn nicht mehr. Was aber passiert, wenn mittels Fotografie die Grenzen verschoben werden?

Dies zeigen Astrid Bechtold-Fox, Herwig Selb und Georg Vith in ihren Spielarten experimenteller Fotografie.

Vernisage Verspielte Lichter

ORF