Festspiele Seebühne Aufbau
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Kultur

Taucher arbeiten im eiskalten See am Bühnenbild

Die Arbeiten auf der Seebühne für die Kulisse der Oper „Madame Butterfly“, die die Bregenzer Festspiele im nächsten Jahr aufführen, laufen auf Hochtouren. Derzeit steigen Taucher für den Aufbau der Unterkonstruktion des Bühnenbildes in den eiskalten Bodensee.

Die Baustelle im Bodensee geht auch bei Schneefall und Kälte weiter. Täglich arbeiten acht Techniker der Bregenzer Festspiele gemeinsam mit Mitarbeitern von Lieferanten am neuen Bühnenbild. Derzeit läuft der Aufbau für die Unterkonstruktion. Dafür müssen sich mehrere Taucher in den eiskalten Bodensee begeben, um Stahlträger und Holzpfähle über und unter Wasser zu befestigen.

Festspiele Seebühne Aufbau
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Erste Einblicke im Februar

Auch außerhalb der Seebühne wird an verschiedenen Standorten am neuen Bühnenbild gearbeitet. Nach und nach werden dann diese Einzelteile zur Seebühne transportiert und dort zusammengesetzt. Was genau in den Hallen passiert, bleibt wie immer noch geheim. Anfang Februar soll es dann erste Einblicke geben.

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Auch in der Adventszeit 2021 schmückt ein Christbaum den momentan noch fast leeren Seebühnen-Betonkern.

Premiere am 20. Juli 2022

„Madame Butterfly“ feiert am 20. Juli 2022 Premiere. Die Oper von Giacomo Puccini ist zum ersten Mal auf der Seebühne zu erleben. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Enrique Mazzola, die Regie Andreas Homoki.

Über über die Festspiel-Webcam kann der Aufbau bequem von zu Hause aus mitverfolgt werden.