Der Schwarzenberger Markt.
Gemeinde Schwarzenberg
Gemeinde Schwarzenberg
Chronik

Viele Volksfeste werden wieder abgesagt

Die CoV-Pandemie bringt auch diesen Herbst den Veranstaltungskalender wieder durcheinander. Viele Volksfeste werden erneut abgesagt. Unter anderem wurde das größte Volksfest Vorarlbergs, die „Luschnouar Kilbi“ abgesagt, aber auch im Bregenzerwald werden Veranstaltungen abgesagt.

Die traditionell am 26. Oktober stattfindende Ziegenausstellung in Andelsbuch wird es auch heuer nicht geben. Aufgrund der Menschenmengen, die sich dort ansammeln, sei die Ausstellung undurchführbar, heißt es aus dem Gemeindeamt. Es müsste der gesamte Ort abgesperrt werden, damit die „3-G-Regel“ und die Registrierung der Besucherinnen und Besucher durchgeführt werden könnten. Man wolle hier einfach auf Nummer sichergehen.

Traditionelle Ziegenausstellung in Andelsbuch
ORF Vorarlberg
Ziegenausstellung in Andelsbuch

Markttag in Schwarzenberg abgesagt

Auch der traditionelle Markttag in Schwarzenberg am 18. September wird nicht stattfinden. Die Käseprämierung im Angelika Kauffmann-Saal soll es unter „3-G-Bedinungen“ aber geben.

Größtes Volksfest in Vorarlberg abgesagt

Die „Luschnouar Kilbi“, das größte Volksfest Vorarlbergs, wird auch heuer nicht stattfinden. Eigentlich hätte die Kilbi heuer am 10. Oktober, traditionell am zweiten Sonntag im Oktober, über die Bühne gehen sollen. „Die aktuelle Lage mit den steigenden Infektionszahlen lässt eine Durchführung aber auch im zweiten Jahr der Pandemie nicht zu“, so der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer (ÖVP) – mehr dazu in „Luschnouar Kilbi“ wieder abgesagt (vorarlberg.ORF.at).

Kilbi Lustenau
ORF Vorarlberg
„Luschnouar Kilbi“ zieht 20.000 Besucherinnen und Besucher an

Heuer kein Emser Marktstraßenfest

In Hohenems wird das diesjährige Emser Marktstraßenfest ebenfalls abgesagt, berichtet die Wirtschaftspresseagentur. Für die 3-G-Kontrollen und die Registrierung von Tausenden Besuchern hätte man mit großem Aufwand weite Teile der Innenstadt absperren und kontrollieren müssen. Das sei zwar theoretisch möglich, allerdings entspreche das nicht dem offenen und gemeinschaftlichen Wesen des Marktes, der vor zwei Jahren mehr als 15.000 Besucher anzog – jetzt hofft man auf 2022. Das Fest hätte am 25. September stattfinden sollen.