Klaus Feurstein ist neuer Landesvolksanwalt
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Politik

Klaus Feurstein ist neuer Landesvolksanwalt

Der frühere Bregenzer Stadtamtsdirektor Klaus Feurstein ist am Mittwoch im Vorarlberger Landtag zum neuen Landesvolksanwalt gewählt worden. 27 der 35 anwesenden Abgeordneten stimmten für den 49-jährigen Bregenzer, der damit die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreichte. Die neue Amtsperiode des Landesvolksanwalts beginnt am 15. Mai und dauert sechs Jahre.

Der Wahl war eine öffentliche Ausschreibung vorausgegangen, auf die fünf Bewerbungen erfolgten. Zwei Bewerber schieden aus, weil sie die erforderlichen Bedingungen nicht erfüllten, zwei Männer und eine Frau stellten sich einem Hearing im Volksanwaltsausschuss, so Landtagspräsident Harald Sonderegger (ÖVP) in der Landtagssitzung.

Feurstein, der von 2014 bis 2021 Bregenzer Stadtamtsdirektor war, erklärte nach der Wahl, er wolle in seiner neuen Funktion für die Bevölkerung „einfach und unbürokratisch“ erreichbar sein. Zu seinen künftigen Arbeitsschwerpunkten sagte er: „Die Themen sind sehr vielfältig – vom Umgang mit den Folgen der Covid-19-Pandemie über die Verbesserung von Abläufen in der Verwaltung bis hin zu Fragen rund um Gleichbehandlung, Digitalisierung und vieles mehr.“

Feursteins Vorgänger als Landesvolksanwalt, Florian Bachmayr-Heyda, wird Mitte April Stadtamtsdirektor der Landeshauptstadt – also in dieser Funktion der Nachfolger Feursteins. Landtagspräsident Sonderegger dankte Bachmayr-Heyda im Namen aller Landtagsklubs für seinen engagierten Einsatz während der vergangenen sechs Jahre. Der Landesvolksanwalt ist ein Organ des Landtags, in der Ausübung seiner Funktion aber unabhängig.

Klaus Feurstein ist neuer Landesvolksanwalt

Der frühere Bregenzer Stadtamtsdirektor Klaus Feurstein ist am Mittwoch im Vorarlberger Landtag zum neuen Landesvolksanwalt gewählt worden. 27 der 35 Abgeordneten stimmten für den 49-jährigen Bregenzer, der damit die erforderliche Dreiviertelmehrheit erreichte. Die neue Amtsperiode des Landesvolksanwalts beginnt am 15. Mai und dauert sechs Jahre.

„Aktuelle Stunde“ über Situation der Kinder

Das Thema der „Aktuellen Stunde“ der heutigen Landtagssitzung stammte von NEOS. Unter dem Titel „Mutig voran“ wurde darüber diskutiert, wie man die schweren psychischen Folgen der Krise auf junge Menschen abfedern könne – mehr dazu in: Jugend aus der Krise führen: Viele Ideen im Landtag.