Kontrollen in Nenzing Quarantäne – Post wird umgeladen
Mathis Fotografie
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Wirtschaft

Paketzusteller besonders gefordert

Die Coronaviruskrise fordert auch die Paketzusteller heraus. Einerseits ist das Paketaufkommen gestiegen, andererseits müssen die Zusteller jetzt besondere Sicherheitsmaßnahmen beachten, so soll direkter Kundenkontakt vermieden werden.

Bei der Zustellbasis Thüringen arbeiten 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie sind auch für das Quarantänegebiet Nenzing zuständig. Paketzustellungen haben in den vergangenen Tagen zu-, Briefsendungen eher abgenommen. Die Zustellung der Pension per Briefträgerin erfolgt kontaktlos. Die Post gehört zur kritischen Infrastruktur, das heißt hier wird normal weitergearbeitet.

Das Klima sei gut und von Zusammenhalt geprägt. Unter den 600 Mitarbeitern in Vorarlberg gibt es noch keine infizierte Person.

Coronavirus: Schutz für Postboten

Paketdienstleister haben derzeit ein großes Arbeitspensum. Die Branche trifft dabei besondere Sicherheitsvorkehrungen. So erfolgt die Zustellung zum Beispiel kontaktlos.

Neue Mitarbeiter gesucht

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dringend gesucht, so Personalvertreter Franz Mähr. Auch für die Postfilialen. Dort gibt es neue Sicherheitsvorkehrungen, die Mitarbeiter sind durch ein Plexiglas geschützt und es dürfen nur wenig Kunden gleichzeitig hinein. Möglicherweise wird in den nächsten Tagen dafür noch ein Wachdienst bereitgesetllt.