Nationalratswahl 2019 Reaktionen Vorarlberger Kandidaten
Mathis Fotografie
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Nationalratswahl

Wer es in den Nationalrat geschafft hat – und wer nicht

Die Nationalratswahl ist geschlagen. Aber was heißt das für die Vorarlberger Kandidaten? Wer zieht in den Nationalrat ein, wer hat es nicht geschafft, wer muss noch zittern? Ein Überblick.

Über ein Direktmandat in seinem Wahlkreis Süd hat es ÖVP-Kandidat Karlheinz Kopf wiederum in den Nationalrat geschafft, in dem er seit 1994 sitzt. Auch Parteikollege Norbert Sieber wird dank eines Grundmandats im Wahlkreis Nord wieder ins Parlament einziehen. Unklar ist, ob Martina Ess, Erste der Landesliste, ein Mandat erhalten wird. Abhängig ist das von der Wahlbeteiligung und den Wahlkarten. Sie könnte noch über die Bundesliste ins Parlament kommen.

Verteilung der Mandate

Eine Zusammenstellung jener Vorarlberger Kandidaten, die den Einzug in den Nationalrat geschafft haben oder daran gescheitert sind.

Der Kandidat der Freiheitlichen, Reinhard Bösch, hat, wie erwartet, über die Landesliste ein Mandat erreicht. Erstmals im Nationalrat vertreten sein wird die Grüne Nina Tomaselli. Gerald Loacker zieht über die Landesliste für NEOS zum dritten Mal ins Parlament ein. Doris Hager-Hämmerle, die im Juli für die EU-Abgeordnete Claudia Gamon ins Hohe Haus kam, trat nicht mehr an. Für die SPÖ hat Reinhold Einwallner über die Landesliste wiederum den Einzug in den Nationalrat geschafft.