Besondere „Texte und Töne“ im Funkhaus

Vier Uraufführungen und eine österreichische Erstaufführung gab es am Samstag beim Festival „Texte und Töne“ im ORF Landesfunkhaus in Dornbirn. Spannende Symbiosen von Worten und Klängen, sowie interessante Formen der Zusammenarbeit standen im Zentrum des Festivals.

Flyer zur Veranstaltung

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Am Samstag fand im ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn bereits zum sechsten Mal das Festival „Texte und Töne“ statt. Dabei standen zeitgenössische Musik und moderne Literatur am Programm. Es war auch eine Gelegenheit, neue Werke heimischer Komponisten und Autoren kennenzulernen.

„Texte und Töne“

Im ORF Landesfunkhaus Vorarlberg gab es am Samstag bei „Texte und Töne“ viel zeitgenössische Musik und Literatur. Werke heimischer Komponisten und Autoren standen dabei im Mittelpunkt.

Vier Uraufführungen an einem Tag

Auf dem diesjährigen Programm standen vier Uraufführungen, gespielt vom Symphonieorchester Vorarlberg und dem „ensemble plus“. Zu hören waren Texte von Katharina Klein, Christian Futscher und Max Lang, Musik von Gerald Futscher, Raphael Lins, Wolfgang W. Lindner, Roché Jenny, Gerda Poppa, Marko Nikodijevic, Nikolaus Brass, Philipp Lingg und Heidi Caviezel sowie Kurzhörspiele von Sara Bonetti und Julien Nagel.

Der ORF-Radio Vorarlberg-Beitrag zu „Texten und Tönen“, gestaltet von Annette Raschner, zum Nachhören.