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Systemprobleme |
30.08.2005 |
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E-Card: Kaum Schwierigkeiten in Vorarlberg
In den östlichen Bundesländern wird immer wieder Kritik an der E-Card geübt. In Vorarlberg werden nur wenige Schwierigkeiten gemeldet, aber auch hier spricht man von einigen Schwachstellen.
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Unterschiedlich zufrieden
Die E-Card wird von den Ärzten unterschiedlich angenommen. Viele sprechen von einer Arbeits-Erschwernis, sagt Jürgen Heinzle von der Ärztekammer, weil beispielsweise die Adresse nicht ersichtlich ist und daher immer wieder erfragt werden muss. Andere sehen sie als Erleichterung, man vergesse sie seltener als den Krankenschein.
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Versicherte scheinen "nicht versichert" auf
Probleme gebe es ab und zu, weil Versicherte als "nicht versichert" ausgewiesen werden. Das könne daran liegen, dass es eine Weile dauert, bis Arbeitslose im System als Versicherte aufscheinen. Diese Schwachstelle muss noch beseitigt werden, so Heinzle.
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GKK: Äußerst geringe Fehlerquote
Die Gebietskrankenkasse (GKK) spricht von einer äußerst geringen Fehlerquote. Wenn es zu Problemen mit Nichtversicherten komme, liege das am ehesten an der Kommunikation zwischen AMS und Hauptverband. Das könne er sich nicht vorstellen, sagt der stellvertretende AMS-Leiter Anton Strini. Von solchen Problemen habe er noch nichts gehört.
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wien.ORF.at; 29.8.05
Immer wieder stürze das System ab, versicherte Patienten würden als "nicht versichert" aufscheinen: Die Ärztekammer ist mit der E-Card nicht zufrieden. Kritik gibt es auch daran, dass Sozialhilfeempfänger keine E-Card bekommen.
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