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Schairer nach seinem Unfall |
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SNOWBOARD |
09.02.2010 |
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Verletzter Schairer begräbt Medaillenhoffnung
Snowboardcross-Weltmeister Markus Schairer begräbt seine Medaillenhoffnungen für die Olympischen Spiele in Vancouver. Nach seiner schweren Rippenverletzung gehe der Heilungsprozess nur langsam voran, so der Montafoner.
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Nur eingeschränktes Training
Wegen der Verletzung werde er in Kanada auch nur sehr eingeschränkt trainieren können, sagte Schairer Radio Vorarlberg. "Die Hoffnung lebt immer noch, aber wahrscheinlich muss ich mich immer mehr mit dem Gedanken befassen, dass ich mein Ziel nicht erreichen kann", so der amtierende Weltmeister.
Von der Favoritenrolle habe er sich bereits verabschiedet. Aber er hoffe, trotz der Verletzung eine gute Leistung zu bringen.
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Schwerer Sturz in Aspen
Schairer hatte sich beim Weltcup in Aspen (USA) Ende Jänner bei einem schweren Sturz drei Rippen gebrochen, zwei weitere angebrochen. Nach dem Sturz war er für einige Minuten bewusstlos. Zunächst galt eine Olympiateilnahme als fraglich, doch Schairer bekam die ärtzliche Starterlaubnis.
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Schairer am 15. Februar im Einsatz
Schairer gehört mit Bobfahrer Jürgen Loacker und Eiskunstläufer Viktor Pfeifer zu dem Vorarlberger Trio, dass für die Olympischen Spiele nominiert wurde. Der Snowboardcrosser galt eigentlich als einzige Vorarlberger Medaillenhoffnung.
Die Olympischen Soiele werden am Freitag eröffnet, der Snowboardcross mit Schairer findet am 15. Februar statt.
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touren, vor 36 Tagen, 22 Stunden, 44 Minuten
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