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Heute oft sonnig, sehr mild |
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LANDESGERICHT |
08.02.2010 |
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Vizepräsidentin bleibt vorerst im Dienst
Die Vizepräsidentin des Landesgerichts, Kornelia Ratz, bleibt vorerst im Dienst. Über eine mögliche Suspendierung wird am OLG Linz entschieden. Ratz wird verdächtigt, in die Testamentsfälscheraffäre verwickelt zu sein. Sie weist den Vorwurf zurück.
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OLG Linz ist Disziplinargericht
Das Justizministerium hat das Oberlandesgericht (OLG) Linz angewiesen, als Disziplinargericht den Fall Kornelia Ratz disziplinarrechtlich zu prüfen. Das sagte der Präsident des Oberlandesgerichtes Innsbruck, Walter Pilgermair, gegenüber Radio Vorarlberg. Der Fall werde an das OLG Linz weitergereicht, da dieses als Disziplinargericht für Tirol und Vorarlberg zuständig sei.
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-1_small.jpg) Kornelia Ratz |
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Richtersenat wird entscheiden
Alle Akten im Zusammenhang mit dem Fall Ratz werden nun nach Linz geschickt. Ein Richtersenat werde dann entscheiden, ob es auf Grund der Verdachtslage gerechtfertigt sei, dass Ratz vom Dienst suspendiert werde, so Pilgermaier.
Er will auf jeden Fall, dass die Sache möglichst rasch geklärt und nichts unter den Tisch gekehrt wird - und zwar ohne Ansehen der Person, wie Pilgermair betont.
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Ratz weist Vorwürfe massiv zurück
Ratz wurde offenbar vom Hauptverdächtigen in der Affäre um gefälschte Testamente beschuldigt, Manipulationen in Auftrag gegeben zu haben. Sie selbst weist die Vorwürfe massiv zurück und spricht von Verleumdung.
Sie habe bereits Ende November in Bezug auf zwei Testamente aus ihrem Verwandtschaftsbereich Anzeige erstattet, sagt Ratz. Denn bei diesen Testamenten habe der Hauptverdächtige in der Fälschungsaffäre seine Finger im Spiel gehabt. Dieser wolle sich offenbar wegen der Anzeige an ihr rächen.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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Bis in vierzehn Tagen könnte es hier eine Entscheidung geben, so Freyschlag. |
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Zuständige Staatsanwaltschaft noch offen
Die disziplinarrechtliche Beurteilung über die berufliche Zukunft der Landesgerichts-Vizepräsidentin liegt nun in Linz. Für die mögliche strafrechtliche Verfolgung der Richterin ist seit Montag die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck zuständig - noch.
Denn laut Oberstaatsanwaltschaftssprecher Richard Freyschlag plant man dort, den Fall der Generalprokuratur in Wien vorzulegen. Diese soll dann eine Staatsanwaltschaft bestimmen, die die Ermittlungen führt.
Das könne theoretisch jede Staatsanwaltschaft in Österreich sein - außer Feldkirch. Es sei aber sehr wahrscheinlich, dass der Fall aus dem Gerichtssprengel Vorarlberg-Tirol ausgelöst werde. Bis in vierzehn Tagen könnte es hier eine Entscheidung geben, so Freyschlag.
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Damit sitzen in der Causa vier Personen in U-Haft. |
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Weitere Untersuchungshaft verhängt
Die Feldkircher Staatsanwaltschaft, die den Fall der Richterin infolge Befangenheit nach Innsbruck abgab, ist weiter mit den übrigen Fällen in der Testamentsfälschungsaffäre befasst.
Über jenen Gerichtsbediensteten, der am Freitag festgenommen wurde, sei inzwischen die Untersuchungshaft verhängt worden, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Heinz Rusch, am Montag. Damit sitzen in der Causa vier Personen in U-Haft.
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vorarlberg.ORF.at; 7.2.10
Landesgerichts-Vizepräsidentin Kornelia Ratz hat erneut ihre Unschuld in der Testamentaffäre beteuert. Im ORF-Interview sagte sie, die Vorwürfe seien absurd. Sie kritisierte auch die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft Feldkirch.
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hemingway, vor 37 Tagen, 18 Stunden, 59 Minuten
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brunobär, vor 37 Tagen, 23 Stunden, 58 Minuten
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niki1, vor 38 Tagen, 3 Stunden, 13 Minuten
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renner, vor 38 Tagen, 2 Stunden, 33 Minuten
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undaleth, vor 38 Tagen, 3 Stunden, 58 Minuten
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mes, vor 38 Tagen, 6 Stunden, 19 Minuten
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getzcross, vor 38 Tagen, 7 Stunden, 6 Minuten
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gregor, vor 37 Tagen, 23 Stunden, 56 Minuten
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