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MI | 10.02.2010
Schönborn (Bild: APA/Hochmuth)
KIRCHE/POLITIK
"Einfache Antworten populistischer Parteien"
Wiens Kardinal Christoph Schönborn sieht den Hauptgrund für die Wahlerfolge der FPÖ darin, dass populistische Parteien einfache Antworten geben könnten. Zudem würden sie Sorgen ansprechen, die andere Parteien nicht ansprechen.
"Phänomen für die nächsten Jahre"
Da es in Österreich keine linkspopulistischen Gruppierungen gibt, kämen diese simplen Antworten eben von rechts, sagt Schönborn. Mit diesem Phänomen werde man sicher in den nächsten Jahren zu tun haben.
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Ihre Meinung zu diesem Thema
roa01, vor 134 Tagen, 14 Stunden, 17 Minuten
Sorgen ansprechen kann jeder. Um Sorgen zu lindern, oder aus der Welt zu schaffen, braucht es keine rechtspopulistische Parteien. Sie vermehren Probleme nur.
aha ...
rhodium, vor 134 Tagen, 8 Stunden, 55 Minuten
Und warum sprechen ÖVP, SPÖ, Grüne und der kleine Rest, die Probleme nicht offen und ehrlich an? Stichwort: Migrantengewalt, Rassimus gegenüber Einheimischen, Asylmissbrauch ...

?
die partei spricht
arazi, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 2 Minuten
das was die kirche immer erwartet, die wahrheit, über die mißstände und die sorgen der österreicher.
Der Herr Kardinal hat es verstanden..
trabi, vor 135 Tagen, 6 Stunden, 10 Minuten
und auch ehrlich ausgesprochen sein letzter Satz ist ausschlaggebend:Die "populistische FPÖ spricht "berechtigte" Sorgen an, die andere Parteien nicht ansprechen"
Gerade die Neuwähler haben diese Entwicklung in Vorarlberg erkannt und dieser Trend setzt sich eben in OÖ fort.
Vieles ist sicherlich Sorge,
absconditum, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 42 Minuten
vieles aber auch reine Bosheit, wie die Wahlkämpfe beweisen!
@Konditor
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 27 Minuten
Gott sei Dank, sind die Anhänger der Evolutionstheorie und die Abtreibungsbefürworter aber nicht so nachtragend.
@elvishas
absconditum, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 16 Minuten
Nachdem dir anscheinend nur mehr der verzweifelte Versuch, durch peinliche Verballhornung Aufmerksamkeit erregen zu wollen, übrig bleibt, und zudem das semantische Potenzial deiner Aussagen gegen Null tendiert, bleibt mir nur noch ein müdes Lächeln, bevor ich mich von dieser "Diskussion" verabschiede.
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 4 Stunden, 36 Minuten
Sagt jemand der in der weltlichen Politik Bosheit am Werke sieht, bei religiösen Würdenträgern aber nur lautere Ziele erkennt.

Grüß den eiligen Geist von mir! ;)
Genau das habe ich gesagt,
absconditum, vor 135 Tagen, 3 Stunden, 38 Minuten
Genau das,
absconditum, vor 135 Tagen, 3 Stunden, 36 Minuten
ich weiß nur nicht wo, denn es steht in keinem meiner Postings ... Aber du wirst schon wissen, was ich gesagt habe, denn du kennst mich ja besser als ich ...
Sehr richtig Herr Kardinal.......
wollfisch, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 10 Minuten
genau so ist es.
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 21 Minuten
Probleme wegbeten wollen und auf den guten Willen aller zu hoffen, ist halt auch etwas einfach gestrickt als Lösungsansatz.

Aus für das Konkordat!
Und worau liest du
absconditum, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 15 Minuten
sorry: vertippt:
absconditum, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 14 Minuten
Woraus liest du aus dem obigen Artikel, dass Schönborn alles wegbeten möchte?
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 6 Stunden, 47 Minuten
Schönborn betet nicht?
Habe ich das etwa behauptet?
absconditum, vor 135 Tagen, 6 Stunden, 34 Minuten
Wo list du, dass ich solches behauptet hätte?
Nur: Beten und "alles wegbeten" sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Jemand, der betet, kann daneben auch etwas TUN, das eine schließt das andere nicht aus.
Also noch einmal meine Frage: Wo liest du, dass Schönborn "alles wegbeten" möchte (anstatt etwas zu tun)?

Und Zusatzfrage: Was hat das mit dem Konkordat zu tun?
auch ich bete (Schönborn sicherlich auch)
phoebe07, vor 135 Tagen, 6 Stunden, 33 Minuten
aber vom Beten auf "Probleme wegbeten" zu schließen ist entweder dumm oder demagogisch.
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 54 Minuten
Also eher polemisch.

Wie wärs mit gesundbeten?
Und wofür
absconditum, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 44 Minuten
hier die Polemik? Ich verstehe es noch immer nicht.
Komm, lass uns doch teilhaben an deinen kryptischen Gedanken!
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 5 Stunden, 29 Minuten
Aber wären sie dann noch kryptisch?

Sieh es wie die Bibel: metaphorisch-symbolisch.
Und nicht unbedingt als Offenbarung.
die Kirchen sind ebenso populistisch
bitteichweißwas, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 43 Minuten
die Versprechungen sind ewiger Friede, Liebe usw., im Prinzip auch nichts anders als politische Parteien, abgesehen davon dass sie sich sowieso dauernd in die Politik einmischen und v.a. in früheren Zeiten sehr wohl politische Mächte waren.
Paranoia?
absconditum, vor 135 Tagen, 7 Stunden, 19 Minuten
Bitte führe all jene Beispiele an, wo sich die Kirchen "dauernd" in die Politik einmischen!
populistisch?
inigo, vor 135 Tagen, 6 Stunden
Frieden und (Nächsten)liebe sind wohl kaum populistisch. In Zeiten des Konsumwahns und der neuen Atombombenbedrohung kannst Du das auch von Obama, Nelson Mandela und der UNO hören.
elvishasleftthebuilding, vor 135 Tagen, 4 Stunden, 32 Minuten
Also eigentlich machen sie das doch ständig (die Nennung Gottes in der EU-Verfassung ist da nur ein Bspl).

Noch dazu von einer ziemlich scheinheiligen Position selbsternannter moralischer Höhe herab.
Die weder durch die Handlungen der historischen noch durch die heutige Kirche legitimiert ist.
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