Barbara Stöckl in den „Ansichten“

In den Ansichten spricht Johannes Schmidle mit der bekannten TV-Moderatorin Barbara Stöckl über ihre Arbeit und erzählt, dass sie kein „Rampensau-Gen“ habe.

Sendungshinweis: „Ansichten“, Radio Vorarlberg, 26.12.2017

Barbara Stöckl hat Technische Mathematik an der Technischen Universität Wien studiert. Mathematik ist für sie eine Sprache und sie tut sich schwer damit, dass andere Menschen das so gar nicht verstehen können, dass sie – die Mathematik - einen in ein sehr spannendes Land entführen kann. Sie selbst liebt das Rechnen; ein Glück, sie benötigt es für ihre eigene Produktionsfirma.

Johannes Schmidle spricht am Stephanstag mit Barbara Stöckl, einer der namhaftesten österreichischen TV- und Radio-Moderatorinnen, über ihre Talk-Show und erfährt, dass Barbara Stöckl bei der Auswahl ihrer Gäste mitentscheidet und, dass sie sich auf ihre Gesprächsrunde sehr intensiv vorbereitet - auf jeden ihrer Gäste. Sie habe durch das Medium eine geliehene Bekanntheit, die jederzeit wieder zu Ende sein könne und sie hebt heraus, dass sie kein „Rampensau-Gen“ habe. Man müsse sich von Eitelkeit in der Form schützen, dass man sich immer sagen müsse: „Das Fernsehen ist nicht das Leben.“ Sie trete immer wieder auch für sich selbst drei Schritte zurück.

Barbara Stöckl

ORF

In der Familie Stöckl sind alle Kinder im Medienbetrieb gelandet. Ihre Schwester Claudia, die am Sonntagvormittag das „Ansichten“-Format von Ö3, „Frühstück bei mir“, moderiert, kam über die schreibende Zunft zum Radio. Barbara Stöckl selbst suchte vor Jahren einen Job und bekam die Stelle einer Regieassistentin.