Premiere: „Die Geschichte vom Soldaten“
Im Video zu sehen: Dirk Diekmann (Schauspieler/Regisseur), Benjamin Lack (Dirigent), Jo Siska (Regisseur), Susanne Sagmeister (Geschäftsfrau), Doris Glatter-Götz (Musikschuldirektorin); Beitrag von Guntram Pfluger, Nikolai Dörler, Gernot Kutzer
Sendungshinweis:
„Vorarlberg heute“, 5.10.2012
Das Musiktheater „Die Geschichte des Soldaten“ handelt von einem jungen Soldaten, der vom Teufel ein magisches Buch erhält, das ihn reich macht. Natürlich muss er dafür aber auch einen Preis zahlen. Dargestellt wird die Geschichte mit Musik, Sprache und Bewegung.
Audio: Premierenbericht von ORF-Kulturredakteur Guntram Pfluger

ORF
Choreograph Jo Siska stellt die Verstrickung des Soldaten mit dem Teufel mit Stricken und Schnüren dar.
Bei dieser Produktion fand zum zweiten Mal eine Zusammenarbeit mit dem Landeskonservaotirum Feldkirch statt - diesmal aber nicht mit den Studenten, sondern mit den Professoren unter der Leitung von Benjamin Lack.
Neu ist bei dieser Produktion auch erstmals die Zusammenarbeit des Vorarlberger Landestheaters mit dem deutschen Choreographen Jo Siska. Er zeigt mit Stricken und Schnüren die Verstrickungen des Soldaten mit dem Teufel.
Die Geschichte vom Soldaten
- Aufführungen im Vorarlberger Landestheater: 18.10, 25.10, 13.11,
24.11, 12.05, 22.05 - Musik von Igor Strawinsky
- Text von Charles Ferdinand Ramuz
- Dirigent: Benjamin Lack
- Regie und Choreografie: Dasniya Sommer & Jo Siska
Publiziert am 05.10.2012

