Experte: Zehn Faschingskrapfen unbedenklich

Derzeit ist noch das ganze Land im Faschingsfieber. Gerne mit dabei: Der Faschingskrapfen. Was manchen Ernährungsexperten sauer aufstößt, denn der Krapfen enthält vor allem viel Fett und Zucker. Völlig verzichten muss man aber auch nicht.

Einen guten Faschingskrapfen erkennt man an seiner schönen runden Form, der goldbraunen Farbe und dem hellen Rand in der Mitte. Außerdem ist er schön locker und flaumig- und natürlich gut gefüllt, vorwiegend mit Marillenmarmelade.

Die süße Versuchung

Er gehört in Vorarlberg zum Fasching einfach dazu: Der Krapfen. Aber was sagen Experten zur süßen Verlockung?

Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass der Krapfen eine echte Kalorienbombe ist: „So ein Krapfen besteht natürlich als Süßspeise sehr stark aus Kohlenhydraten, sehr viel Fett, sehr vielen Süßstoffen über die Marmelade und auch über den Staubzucker“, sagt Bernhard Zainer von der Lebensmittelkontrolle.

Sieben bis zehn Krapfen pro Faschingssaison darf man - nach Ansicht von Zainer - bedenkenlos genießen. Darauf verzichten soll man laut dem Experten nicht. „Auf den Faschingskrapfen soll man auf keinen Fall verzichten, weil es auch zu unserem Brauchtum und zu unserer Tradition dazugehört“, so Zainer.

Rosenmontagsparty im ORF

Am Rosenmontag ging es im ganzen Land närrisch zu: Auch im ORF Vorarlberg hielten die Mäschgerle Einzug und setzten ORF-Landesdirektor Markus Klement ab - mehr dazu in Rosenmontagsparty im ORF Vorarlberg.

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