Volksbegehren: Viel Unterstützung erwartet

Der Vorarlberger Krebshilfepräsident Gebhard Mathis ist zuversichtlich, dass das Volksbegehren zum Rauchverbot in der Gastronomie viele Unterstützer findet. Er geht davon aus, dass das Rauchverbot in Lokalen bestehen bleibt.

Ärztekammer und Krebshilfe haben ein Volksbegehren initiiert. Ab 15. Februar können Unterstützungserklärungen in den Gemeindeämtern abgegeben werden. Damit das Volksbegehren eingeleitet wird, sind 8.401 Unterschriften notwendig. Bei mehr als 100.000 Unterschriften muss das Thema zumindest im Parlament behandelt werden - mehr dazu in news.ORF.at.

„Zum Schutz aller Betroffenen“

Der Vorarlberger Krebshilfepräsident ist zuversichtlich, dass man das Volksbegehren erfolgreich sein wird. Obwohl er selbst Raucher sei, werde er das Volksbegehren unterstützen, so Mathis im Interview mit ORF-Vorarlberg-Redakteur Stefan Krobath.

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„Rauchverbot wird bleiben“

Der Präsident der Vorarlberger Krebshilfe ist zuversichtlich, dass das Volksbegehren zum Rauchverbot in der Gastronomie viele Unterstützer finden wird (Mathis im Gespräch mit ORF-Redakteur Stefan Krobath)

Dass in der Gastronomie nicht geraucht werden soll, muss nach Ansicht von Mathis gar nicht in Frage gestellt werden. Viele Gründe würden dafür sprechen. Aus erzieherischer Sicht sowie zum Schutz aller Betroffenen wie etwa den Kellern spräche alles für ein Rauchverbot in der Gastronomie, so Mathis.

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