Loacker kritisiert geänderte Lohnverhandlungen
ÖGB-Landesvorsitzender Norbert Loacker zeigt sich vor Beginn der Metallerverhandlungen kampfbereit. Die Arbeitgebervertreter würden die Gewerkschaft zu einer verschärften Gangart zwingen. Durch eine Aufteilung der bisherigen Kollektivvertragsverhandlungen auf sechs Fachbereiche wolle man die Interessen der Arbeitnehmer unterlaufen. Damit würde die bisherige, „sehr erfolgreiche“ Verhandlungskultur aufgegeben, sagt Loacker. Die Gewerkschaft werde sich mit allen möglichen demokratischen Mitteln dagegen wehren.
Publiziert am 23.08.2012

