Seepolizei: Wenig Einsätze trotz Hochbetrieb

Trotz Schönwetter und Hitze hatte die Seepolizei Hard in den vergangenen Tagen nur wenige Einsätze. Laut Klaus Marent von der Seepolizei sei es sehr ruhig. Neben kleineren Routineeinsätzen gab es nur einen Schiffsunfall mit Sachschaden.

Insgesamt 60.000 Boote sind für den Bodensee zugelassen - etwa 5.500 davon aus Österreich. Bei Temperaturen über 30 Grad in den letzten Tagen wurde der Bodensee einmal mehr zum Treffpunkt für alle, die Abkühlung suchten. Trotzdem sind die letzten Tage aus Sicht der Seepolizei Hard sehr ruhig verlaufen.

Neben einiger kleiner Routineeinsätze wie Abschleppungen und Kollisionen, gab es nur einen Schiffsunfall mit Sachschaden, sagt Klaus Marent von der Seepolizei Hard. Ernsthaft verletzt wurde dabei niemand.

Heuer bislang 14 Schiffsunfälle

Grund für die wenigen Einsätze ist laut Marent auch das Wetter - ohne Gewitter oder Sturm sei die Gefahr in Seenot zu geraten, relativ gering.

Insgesamt verläuft die Sommersaison 2012 ruhig. Zu 45 Seenoteinsätzen und 14 Schiffsunfällen musste die Seepolizei heuer bisher ausrücken. 2011 waren es insgesamt 62 Seenoteinsätze.