Über 80.000 Euro für IfS-Familienberatung

Die Familienberatung und -planung des Institutes für Sozialdienste (IfS) wird auch heuer von Land und Gemeinden aus dem Vorarlberger Sozialfonds gefördert, informiert Landesrätin Greti Schmid (ÖVP). Das Kuratorium hat einen Beitrag von über 80.000 Euro zugesagt.

Die Dienste der verschiedenen Beratungsstellen seien seit Jahren stark nachgefragt, heißt es in einer Aussendung der Landespressestelle: Im Jahr 2011 hätten über 4.100 Klienten die Möglichkeit von Information und Beratung genützt. „Das unterstreicht die Bedeutung dieser Angebote sowie die Notwendigkeit der Beratungseinrichtungen in Vorarlberg“, so Landesrätin Schmid.

Unterstützung auch bei ungewollter Schwangerschaft

Die IfS-Familienberatung bietet unter anderem Unterstützung bei der Verbesserung bzw. Herausbildung der Erziehungskompetenz der Eltern und bei der Verbesserung der Konfliktfähigkeit von Paaren und Familien. Neben der Begleitung und Unterstützung bei unerfülltem Kinderwunsch ist ein weiterer Schwerpunkt die Beratungstätigkeit bei ungewollter Schwangerschaft.