16 Tonnen Medikamente für Bedürftige
Wie Projektleiter Stefan Schertler erläutert, verschicke man Medikamente von A-Z, also vom Antibiotikum bis zum Zytostatikum. Auch medizinische Gerätschaften wie Spitalsbetten oder komplette Intensivstationen würden den Partnerspitälern in Osteuropa zur Verfügung gestellt. Diese Krankenhäuser hätten einen für uns unvorstellbaren Standard und seien froh, dass sie ausgemusterte Gerätschaften aus Österreich bekämen, so Schertler.
Die Gerätschaften, Betten und Medikamente bekomme man von Pharmafirmen und Ärzten aus ganz Österreich zur Verfügung gestellt.
Publiziert am 08.08.2012

