Rückholaktion für Chili aus Sri Lanka

Das Unternehmen „EZA Fairer Handel“ ruft eine Charge Chili zurück. In Proben des Gewürzes aus Sri Lanka wurde ein überhöhter Wert Schimmelpilzgift entdeckt. Diese Charge ist gesundheitsschädlich.

Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungsicherheit (AGES) warnt vor dem Verzehr jener Gewürzlieferung, in der erhöhte Schimmelpilzgifte (Aflatoxine)festgestellt wurden. Es handelt sich dabei um das EZA-Gewürz „Chili gemahlen“ mit Mindesthaltbarkeitsdatum 31.1.2013.

Das betroffene Gewürz in der 20 Gramm Packung wurde aus Sri Lanka importiert, heißt es in einer Aussendung von EZA Fairer Handel. „Chili gemahlen wird vor der Verschiffung in Sri Lanka einem Labortest u.a. auf Aflatoxin unterzogen“, so Andrea Schlehuber, EZA-Geschäftsführerin. Feuchtigkeit und Wärme fördern die Entstehung von Aflatoxin.

EZA versichert Qualitätsmanagement mit Partnern zu verbessern

„Wir bedauern, dass dennoch eine Charge mit Aflatoxin belastet war und raten Kundinnen und Kunden aufgrund der gesundheitsschädlichen Wirkung des Schimmelpilzgiftes vom Verzehr dieses Produktes ab.“ Insgesamt sollen 2328 Packungen in den Verkauf gelangt sein. Das Unternehmen habe den Handel umgehend über die Rückholaktion informiert. Die Zusammenarbeit mit den Partnern in Sri Lanka werde hinsichtlich Qualitätssicherheit verbessert.

Rückfragehinweis:

EZA Fairer Handel,
Andrea Reitinger
T: 06216 20200-24
E: andrea.reitinger@eza.cc
www.eza.cc

Link

www.ages.at