„Solaris“ zu 90 Prozent ausgelastet
Koproduktionspartner für die zeitgenössische Oper war die „Komische Oper Berlin“, wo „Solaris“ ab Mai 2013 zu sehen sein wird. Darüber hinaus gäbe es schon weitere Gespräche mit Opernhäusern, die an einer Übernahme interessiert seien, etwa die Oper Köln. Fixiert sei jedoch noch nichts, so Festspiel-Sprecher Axel Renner.
Die Hausoper wurde Mittwoch, den 25.7., das letzte Mal in Bregenz aufgeführt.
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Publiziert am 26.07.2012

