Nächtigungsplus nur Kalendereffekt
Laut Christian Schützinger vom Vorarlberg Tourismus handelt es sich beim 40-Prozent-Plus um einen Kalendereffekt, denn Pfingsten fiel heuer in den Mai statt in den Juni. In Vorarlberg verbringen überdurchschnittlich viele Deutsche und Schweizer ihren Pfingsturlaub, heißt es bei der Austria Statistik.
Spontananfragen erschweren Planbarkeit
Aussagekräftig werden die Zahlen erst Ende Juni. Bei den Gästeanfragen zeichnen sich nach wie vor Spontananfragen für Wochenendurlaube ab, was die Planbarkeit im Tourismus erschwere. Darunter litten vor allem kleine Beherbungsbetriebe, die für solche Anfragen nicht jederzeit erreichbar sein können.
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Publiziert am 26.06.2012

