Tierische Artenvielfalt im Garten

Es ist doch schön, wenn im eigenen Garten ein paar Schmetterlinge flattern oder Marienkäfer krabbeln. Damit auch Sie im Garten eine bunte Arten-Vielfalt haben, müssen Sie gar nicht viel tun, sondern einfach der Natur ihren Lauf lassen. Die Initiative „Natur im Garten“ zeichnet solche naturnahen Gärten aus. Wir zeigen Ihnen, was da alles wachsen kann.

Sendehinweis: „Vorarlberg heute“, 20.7.2015

Die Schwestern Angelika und Alexandra Mangold haben die Initiative „Natur im Garten“ vor gut einem Jahr nach Vorarlberg geholt. In einem Schaugarten in Hörbranz kann sich jeder Ideen holen, wie man die tierische Artenvielfalt im eigenen Garten unterstützen kann.

Wichtig sei vor allem, nichts Giftiges und keine Pestizide im Garten zu verwenden, so die Schwestern. Künstliches Licht ist ebenfalls Tabu, da es Glühwürmchen irritiert. Am besten man lässt der Natur freien Lauf. Steinhaufen, abgestorbene Äste oder kleine Wieseninseln sind wertvolle Lebensräume für viele Tiere.

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Vorarlberg-heute-Beitrag

zum Thema Artenvielfalt im Garten.

Wer so einen naturnahen Garten hat, beeinflusst auch die Artenvielfalt in der Nachbarschaft positiv. Außerdem gibt es dafür die Plakette „Natur im Garten“, die vor allem als Signal für die Außenwelt dient.

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