Rund 400 Frühgeburten im Jahr im Ländle

Am 17. November ist der Welt-Frühgeborenen-Tag. In Vorarlberg gibt es jährlich rund 400 Frühgeburten. Bereits ab der 23. Schwangerschaftswoche gibt es realistische Überlebenschancen.

Neugeborene, die vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, heißen Frühgeburten. Bei jenen, die vor der 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm auf die Welt kommen, sprechen die Mediziner von „extremen Frühgeburten“.

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In Vorarlberg werden jährlich rund 400 Kinder zu früh geboren, davon etwa 50 mit weniger als 1.500 Gramm Geburtsgewicht.

Medizinische Versorgung in Vorarlberg

Dank der Medizintechnik und der steigenden Kompetenz von Ärzten und Pflege in der Behandlung von Frühgeborenen habe sich die Grenze der Lebensfähigkeit auf heute 23 Schwangerschaftswochen oder ein Geburtsgewicht von 500 Gramm verschoben, so Burkhard Simma, Leiter der Abteilung Kinder- und Jugendheilkunde am Landeskrankenhaus Feldkirch.

Am Landeskrankenhaus Feldkirch gibt es sechs voll ausgerüstete Intensivbehandlungsbetten sowie drei Überwachungsbetten, am Landeskrankenhaus Bregenz gibt es fünf Überwachungsbetten.

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