„Was die Welt im Wandel zusammenhält.“

Dr. Christina Kessler, Therapeutin, Ethnologin und Soziologin aus Berlin, spricht in „Focus“ zum Thema: „Universelle Verbundenheit und Liebe: Was die Welt im Wandel zusammenhält.“

Sendehinweis:

„Focus" – Themen fürs Leben bei ORF Radio Vorarlberg
Samstag, 19.11.2016, 13.00 bis 14.00 Uhr
Donnerstag, 24.11.2016, 21.00 bis 22.00 Uhr (WH)

„Wandel soll niemals aus einer vorgefertigten alten Schachtel gezogen werden, sondern er soll immer aus einer Inspiration hervorgehen. Dann ist es ein echter Wandel, der auf die richtige Spur führt“, benennt Christina Kessler eine wichtige Spielregel, nach der ein Wandel gestaltet werden will. Und sie kommt mit ihrer Botschaft gerade zu einer Zeit, in der die europäische, amerikanische und Welt-Gesellschaft in einem unübersehbaren Wandel stecken.

Die Sendung zum Nachhören

„Anliegen meiner Arbeit ist es, Menschen dafür zu begeistern, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und auf die richtige Spur zu bringen: die Mauern niederzureißen, die uns von uns selbst und anderen trennen, die Seele verhärten und unsere Körper krank machen“, umschreibt die Autorin mehrerer Bücher ihre Zielsetzung. Dass wir in Freiheit und Würde durch unser Leben gehen und an Krisen stark werden. Dass wir viel mehr Achtsamkeit, Respekt und echte Verbindlichkeit in unsere Beziehungen legen und uns gemeinsam für das ungeahnte Potenzial des Lebens öffnen.

Spielregeln für den Wandel

Wir haben einen Kompass in der Hand, nach dem wir Wandel gestalten und unsere eigene Veränderung angehen können. Wenn wir das in einfache Spielregeln umsetzen, die jeder Mensch auf dieser Welt kapiert, können wir diese Spielregeln auch für den Wandel umsetzen. Zehn Spielregeln nennt Christina Kessler. Das sind Kriterien, nach denen Wandel gestaltet werden will bzw. muss. Wir hätten da keine große Wahl, sagt Kessler.

Kessler
privat
Christina Kessler

Wir müssten allerdings die universalen Gesetze beachten, die die innere Ordnung der Dinge vertreten; wenn nicht, dann zerstören wir Leben. Jedenfalls unterstützten wir das Leben dadurch nicht. Diese Spielregeln sind unumgänglich und zu beachten. Eine ist etwa die, dass wir hinschauen was ist; nicht wegschauen, weil man es nicht aushalten kann. Oder: Es geht darum, nicht von anderen Veränderung zu erwarten. Man soll alle Projektionen zu sich zurückholen. „Ich bin schöpferischer Teil eines Ganzen".

Zur Person:

Dr. Christina Kessler
Studium der Ethnologie, Philosophie, Soziologie und Vergleichenden Religionswissenschaften; Ausbildungen in Systemischer Familien- und Paartherapie, Transpersonaler Psychologie, Holotropic Breathwork und verschiedenen Formen der Atem-, Energie- und Bewusstseinsarbeit; Forschungsaufenthalte in vielen Ländern; Entwicklung der Holistischen Energie- und Atemlehre HEAL®; Begleitung vieler Menschen auf dem Weg der Selbstfindung, Bewusstseinsentwicklung und Potenzialentfaltung.

Homepage:

www.christinakessler.com

Literatur von Christina Kessler:

  • „amo ergo sum - ich liebe, also bin ich“ (2002)
  • „Herzensqualitäten - Die Intelligenz der Liebe“ (2005)
  • „Wilder Geist, wildes Herz“ (2011)

Musik:

CD* DEMO - JAZZ UND ALTE MUSIK
T* Canarios
A: Harald Oberlechner/Zither
A: Isolde Jordan/Percussion

SUZANNE
NI: Leonard Cohen

G* A Touch of Romance
T* Suite Espagnole - für Gitarre
K: Gaspar Sanz/1640 - 1710
B: Angel Romero/Arrangement

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