„Der Anton, der zum Thöny wurde“

Christof Thöny, Geschichte-Professor, Verleger und Obmann des Museumsvereins Klostertal, ist zu Gast in der ORF Radio Vorarlberg Sendung „Ansichten“. Unter seiner Ägide ist das Klostertal Museum zum Aushängeschild geworden.

Sendehinweis:

  • „Ansichten“, 24.4.2016, 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg
  • 25.4.2016, 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr (WH), ORF Radio Vorarlberg

Christof Thöny ist ein begabter Netzwerker und ein Mensch mit vielen Fähigkeiten und Interessen. So ist er auch Geschäftsführer des Vorarlberger Landesmuseumsvereins und außerdem in Bludenz Mitglied des Geschichtsvereins Region Bludenz sowie des Vereins allerArt. Zudem hat der THÖNY-Hof, in dem das Museum untergebracht ist, mit der Familiengeschichte des „Ansichten“-Gastes zu tun.

Die Sendung zum Nachhören:

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Seinen Hauptberuf des Lehrers mache er mit großer Leidenschaft. Es sei interessant und spannend, junge Menschen ein Stück des Lebens zu begleiten und ihnen auf diesem Weg etwas für das Leben mitzugeben. Diese Brücke zu jungen Menschen mache Freude und tue gut, betont Thöny.

Spätes Studium als Chance

Er sieht es für sich als Chance, dass er nicht gleich zu studieren begonnen, sondern mit seiner damaligen Aufgabe als Geschäftsführer der Regio Klostertal einen wertvollen Anlauf ins Berufsleben habe nehmen können. Die Studienwahl für Theologie und Geschichte sei eine Bauchentscheidung gewesen, sagt Christof Thöny.

Ansichten Christof Thöny
privat
Christof Thöny

Geschichte sei immer schon seine große Leidenschaft gewesen; so habe er sich intensiv mit seiner Familiengeschichte und der Geschichte der Region auseinandergesetzt. So erklärt sich auch seine Autorentätigkeit. Christof Thöny ist auch Projektbegleiter und Vermittler bei Initiativen in Gemeinden.

Wir erfahren in dieser Sendung auch, dass der Pfarrer von Wald am Arlberg die Nase gerümpft habe, als die Eltern von Christof Thöny einen Christof mit „f“ und nicht mit „ph“ zur Taufe brachten und dass er selbst in Bälde als Vater mit dem ersten Kind für die Taufe vorstellig werden wird. Wir wünschen der jungen Familie alles Gute!

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