Netzstrategie für mittleres Rheintal vor Abschluss

Die Arbeiten an grenzüberschreitenden Verkehrslösungen für die Gemeinden Hohenems, Altach, Mäder, Kriessern und Diepoldsau sind in der Zielgeraden. Laut Staatskanzlei St. Gallen soll die sogenannte Netzstrategie im Mai fertiggestellt sein.

Die Netzstrategie soll grenzüberschreitende Verkehrslösungen zur
Siedlungsentlastung für das mittlere Rheintal aufzeigen. Nach einem Schlussbericht-Entwurf im Januar 2016 starteten laut Staatskanzlei St. Gallen ergänzende Studien, die unter anderem durch die Gemeinde Hohenems durchgeführt werden.

Mobilitätskonzept in Altach

Um die Entwicklungen nachbarschaftlich abzustimmen, habe auch die Gemeinde Altach ein Gesamtmobilitätskonzept eingeleitet, heißt es in der Aussendung. Ergebnisse dazu sollen 2020 vorliegen. Geplant sind außerdem Erhebungen, die die Auswirkung von möglichen Veränderungen im Straßennetz von Altach und Hohenems aufzeigen sollen.

Öffentliche Präsentation geplant

Die Ergebnisse der Netzstrategie, die Ende Mai/Anfang Juni öffentlich präsentiert wird, sollen in das Agglomerationsprogramm Rheintaleinfließen. Damit sei sichergestellt, dass die gewonnenen Erkenntnisse in einem formalen Verfahren weiterbehandelt werden, heißt es von Seiten der Staatskanzlei St. Gallen.

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