„Zaubertrank“ grenzüberschreitend inszeniert

In der Lokremise in St. Gallen kommt noch bis 16. Februar die Oper „Der Zaubertrank“ zur Aufführung. Es ist die dritte Gemeinschaftsproduktion des Theater St. Gallen mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium.

Geschrieben wurde das Bühnenwerk während des Zweiten Weltkriegs vom Schweizer Komponisten Frank Martin. Das Werk erzählt die mittelalterliche Sage von Tristan und Isolde. Diese verfallen durch einen Zaubertrank in eine unerwünschte, unmögliche und leidenschaftliche Liebe zueinander, was in einer Tragödie endet.

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„Der Zaubertrank“ in St. Gallen

„Der Zaubertrank“ wird derzeit in der Lokremise in St. Gallen aufgeführt. Erzählt wird die Geschichte von Tristan und Isolde.

Studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums sammeln bei dieser Produktion Bühnen- und Orchestererfahrung. „Bei dieser Zusammenarbeit war uns wichtig, dass man aufeinander Horchen lernt“, sagt Peter Heilker vom Theater St. Gallen. „Also sowohl unsere Sängerinnen und Sänger vom Chor und Solisten als auch das Orchester, weil es so fein komponiert ist, haben ganz toll aufeinander zuhören lernen können.“ „Der Zaubertrank“ wird noch bis zum 16. Februar in der Lokremise St. Gallen gespielt.

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