Österreicher denken bei Anlageformen um

Die Österreicher sparen weniger und vor allem Junge wollen in den nächsten Monaten mehr Geld ausgeben. Auch bei den Anlageformen zeichnet sich langsam ein Umdenken ab.

Wie aus einer Umfrage der Erste Bank und Sparkassen im vierten Quartal 2017 hervorgeht, ist das Sparbuch ist nach wie vor mit großem Abstand die beliebteste Anlageform. Dahinter liegen Bausparvertrag und Lebensversicherung. Deutlich gestiegen ist laut Umfrage das Interesse an Wertpapieren: 28 Prozent der Befragten denken zumindest darüber nach, in Fonds, Aktien oder Anleihen zu investieren. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um vier Prozentpunkte.

Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen, spricht von einer positiven Entwicklung. Nur wer sein Vermögen auf die verschiedenen Anlageklassen aufteile, könne langfristig ein Finanzpolster aufbauen. Grundsätzlich wird derzeit weniger gespart. Jeder dritte Österreicher plant eine größere Anschaffung wie Auto oder Wohnung.

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