„Unter der Drachenwand“ begeistert Kritiker

Arno Geigers neuer Roman „Unter der Drachenwand“ bringt die Kritiker im deutschen Sprachraum in Verzückung. Manche sehen darin ein Meisterwerk und gar das wichtigste Buch des Jahres. Eine Presseschau.

Andreas Platthaus schreibt in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ von einem „Meisterwerk“. Dass der Roman „meisterlich“ sei, meint auch Judith von Sternburg in der „Frankfurter Rundschau“. Und Meike Fessmann in der „Süddeutschen Zeitung“ findet: „Arno Geiger ist gewiss der empathischste Schriftsteller seiner Generation. Und doch geht er in seinem neuen Roman noch einen Schritt weiter als sonst.“

„Virtuoser Sprachmensch“

Als virtuosen Sprachmenschen und Seelenkenner beschreibt Cornelia Zetzsche den Autor und führt aus: „In seiner menschlichen Tiefe, seiner dunkel leuchtenden Sprache, seiner atmosphärischen Dichte ist Arno Geigers neuer Roman weit mehr als ein historisches Kapitel. Er ist ein wichtiges, ein universales Stück Literatur.“

Arno Geiger Drachenwand Reaktionen
APA/HELMUT FOHRINGER

„So anschaulich wie tief berührend“ findet auch Britta Heidemann in der „Westdeutschen Allgemeinen“ das Buch, „beeindruckend eindringlich“ nennt es Klaus Zeyringer im „Standard“. Und Peter Pisa meint im „Kurier“: „Vom Töten erzählen, indem man vom Leben redet, vom Überleben, vom Wunsch, Schönes zu erleben: Das macht den Wahn spürbar. So geht Literatur.“

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