Rolls-Royce Museum will neues Konzept

Seit 20 Jahren steht das weltweit größte Rolls-Royce Museum der Welt im Dornbirner Stadtteil Gütle. Die Söhne des im Mai verstorbenen Gründer Franz Vonier wollen dort gemeinsam mit den Eigentümern der Gebäude und der Stadt eine Art Museumsquartier errichten.

Seit rund 20 Jahren ist das Rolls-Royce Museum in ehemaligen FM Hämmerle Fabrikhallen im Gütle untergebracht. Jetzt will die neue Führung neue Wege gehen hin zu einem Ganzjahresbetrieb. Die Idee: Es soll eine Art Museumsquartier im Gütle entstehen. Alle Gebäude und Anlagenteile sollen dabei einbezogen werden.

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Johannes Vonier, Geschäftsführer des Rolls-Royce Museum und Wolfgang Bernecker, der Museumsleiter, wollen das Roll-Royce Museum in Dornbirn/Gütle auf neue Beine stellen.

Weniger Exponate - dafür „zum Angreifen“

Derzeit werde mit dem Eigentümer der Gebäude, der FM Hämmerle-Holding, über die künftige Nutzung verhandelt. Das alte Museumskonzept mit bis zu 60 Ausstellungsexponaten soll schrumpfen. Weniger Fahrzeuge, aber dafür mit mehr Informationen versehen, die der Besucher auch mit Handy-Apps abrufen kann. Mit wechselnden Spezialausstellungen soll ein Museumsbetrieb über das ganze Jahr hinweg garantiert werden.

Der Museumsbetrieb alleine sei ohne öffentliche Gelder zu stemmen. Für das neue Museumsquartier-Konzept sollen neben der FM Hämmerle Holding auch die Stadt oder das Land begeistert werden.

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