Feuerwehr zeichnet Arbeitgeber aus

In Feldkirch wurden am Montag bereits zum fünften Mal Vorarlbergs feuerwehrfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet. Ohne diese könnte die Einsatzbereitschaft im Land nicht gesichert werden, sagt Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter.

Im Schnitt muss die Feuerwehr in Vorarlberg zehn Mal pro Tag ausrücken. Derzeit gibt es 120 Ortsfeuerwehren sowie 23 Betriebsfeuerwehren mit insgesamt rund 8.000 freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer. Dahinter stehen zahlreiche Arbeitgeber, die die Einsätze untertags ermöglichen, sagt Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter im Rahmen der diesjährigen Verleihung. Nur durch die Unterstützung der heimischen Unternehmen sei ausreichend Personal für die Einsätze vorhanden.

Feuerwehren wollen dadurch „Danke“ sagen

Bei dieser Aktion wird den Feuerwehren des Landes die Chance geboten, Betriebe aus ihren Gemeinden anzumelden und damit öffentlich „Danke“ zu sagen. Denn nben der Familie, dem eigenen persönlichen Engagement benötigt dieses System auch die Arbeitgeber, sagt Vetter.

Die Preisträger 2017

Die heurigen Preisträger waren die Firma Hydraulik Michler aus Dornbirn (Kleinbetriebe), die Raiffeisenbank Lech (Mittelbetriebe), Hirschmann Automotive aus Rankweil (Großbetriebe) sowie als öffentlicher Arbeitgeber die Justizanstalt Feldkirch.

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