Unteres Rheintal: Variantenprüfung geht weiter

Die Entscheidung über eine Verbindungsstraße zwischen der Schweizer und der Vorarlberger Autobahn soll bis Mitte 2014 fallen. Laut ÖVP-Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser werden bis Herbst die Arbeiten für die weitere Variantenprüfung vergeben.

Nach dem Abschluss des Planungsverfahrens für eine Autobahnverbindung zwischen Vorarlberg und der Schweiz übernahmen das Verkehrsministerium und die Straßengesellschaft Asfinag die Zuständigkeit. Bis im Herbst sollen die Arbeiten für die weitere Prüfung der Riedstrasse und der Ostumfahrung von Lustenau vergeben werden, erläutert ÖVP-Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser.

Überprüfung der Auswirkung auf Naturlebensräume

Dabei gehe es um Grundwasseruntersuchungen und Bodenerkundungen, außerdem sollen die Auswirkungen auf die natürlichen Lebensräume und auf gefährdete Vogelarten überprüft werden. Bis zum Frühjahr 2014 sollte endgültig klar sein, ob eine der Varianten mit Aussicht auf Erfolg in ein Genehmigungsverfahren geschickt wird.

Die „Variante Z“, die Trasse durch das Ried, wird von der Landesregierung als Bestvariante gesehen, von Naturschützern aber abgelehnt.

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